Heise 01.09.2026
10:30 Uhr

heise+ | openDesk: Wie die Microsoft-Alternative auch bei Unternehmen ankommen soll


Die Microsoft-Alternative openDesk wird bald auch an den Privatsektor vermarktet und soll modularer werden. Details und Preise verrät das ZenDiS im Interview.

heise+ | openDesk: Wie die Microsoft-Alternative auch bei Unternehmen ankommen soll

Das Zentrum für Digitale Souveränität (ZenDiS) mit Sitz in Bochum soll in erster Linie Behörden dabei helfen, ihre Abhängigkeit von großen US-Konzernen wie Microsoft zu reduzieren. Dafür hat es aus Open-Source-Anwendungen wie Nextcloud, open-Xchange, Jitsi und Element das Paket openDesk geschnürt und gibt Weiterentwicklungen bei den Softwareherstellern in Auftrag.

Im Interview mit c’t kündigen ZenDiS-Chefin Pamela Krosta-Hartl und der Leiter des Bereichs Produkte & Delivery, Alexander Smolianitski, nun tiefgreifende Änderungen an: openDesk soll künftig auch an den Privatsektor vermarktet werden, Kunden sollen das Paket per Klick buchen können. Außerdem soll openDesk modular werden und KI-Funktionen erhalten.